News vom 27. Juni 2011
Testen und vergleichen Sie die aktuellen Modelle im Rahmen eines Instruktoren geführten Fahrertrainings auf dem großen Handlingkurs des LUK Driving Centers im Baden Airpark (www.drivingcenter-baden.de).
Eine umfangreiche Fahrzeugpalette von Mana, Shiver, Dorsoduro 750 / 1200, Tuono V4 bis hin zu RSV4 / APRC steht für Sie bereit.
Nutzen Sie die einmalige Chance verschiedene Modelle im direkten Vergleich gegeneinander zu testen oder nehmen Sie mit Ihrer eignen Aprilia an der Veranstaltung teil.
Von 09:00 bis 18:00 Uhr wird in 3 unterschiedlichen Leistungsgruppen (Einsteiger, Fortgeschrittene, Sportfahrer) in Turns a 20 Minuten gefahren. Für Verpflegung und Getränke ist den ganzen Tag gesorgt inkl. reichhaltigen Mittagsbuffets.
Kostenlose Teilnahmeplätze für Käufer einer neuen Aprilia in 2011!
Alle, die im Jahr 2011 eine Aprilia gekauft haben, bzw. bis Ende Juli 2011 eine Aprilia kaufen, können sich einen der 100 kostenlosen Teilnahmeplätze an der Veranstaltung mit eigenem Motorrad oder Leihmotorrad sichern. Je nach Verfügbarkeit freier Teilnehmerplätze ist die ermäßigte Teilnahme am Aprilia Live Day im Wert von 350 EUR für 99,- EUR inkl. gestellten Motorrads für Personen, die nicht gekauft haben, möglich.
Teilnehmer, die mit eigenem Motorrad im Rahmen der Veranstaltung fahren müssen beachten, dass das Fahrzeug straßenzulassungsfähig und mit einer Serienauspuffanlage ausgestattet ist (Lärmgrenze bei Voll-Last Vorbeifahrt 98 dB(A)). Es sind nur Straßenmotorräder ab 750 ccm zum Fahrertraining zugelassen.
Anmeldung über den Aprilia Handel:
Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über Ihren teilnehmenden Aprilia Fachhändler vor Ort. Er kann Ihnen mitteilen, wie viele Teilnehmerplätze noch frei sind und kann Ihnen weitere Informationen zur Veranstaltung geben.
Da die Zahl der Plätze auf 100 begrenzt ist, erfolgt die Vergabe nach der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.
Alle Teilnehmer müssen im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis A oder Klasse 1 sein.
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Kostenlose Mofakits 2011
News vom 8. März 2011

Nutzen Sie jetzt unser attraktives Frühlingsangebot:
Kostenloses Mofakit (25 km/h) beim Kauf eines 50ccm Neufahrzeuges mit Vergaser-Motor
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Aprilia RSV4 FACTORY – „Bike of the year 2009“
News vom 15. März 2010
Im Rahmen der Supertest World Association haben die Redaktionen von elf internationalen Motorrad Magazinen die RSV4 Factory zum „Bike OF THE YEAR 2009“ gewählt.
Die Aprilia RSV4 gab 2009 ihr grandioses Debüt in der Superbike-Weltmeisterschaft. Motor und Fahrwerk der RSV4 Factory setzten in der Serie und auf der Rennstrecke neue Maßstäbe. Miguel Galluzzi sorgte für das perfekte Design.
Vorschusslorbeeren gab es bei der Wahl zum „Bike oft he Year“ keine. Vielmehr haben sehr guten Testerfahrungen der Redaktionen, die sensationellen Rennerfolge im Jahr 2009, das unwiderstehliche Design und die außergewöhnlichen technischen Lösungen der RSV4 Factory den Wahlsieg Zum „Bike of the Year“, perfekt gemacht.
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Kostenlose Kennzeichen und Mofakit-Aktion
News vom 2. März 2010

Ab dem 01.03.2010 gibt es kostenlose 50ccm Kennzeichen
Sie haben die Möglichkeit im Rahmen der diesjährigen Frühlingsaktion ein kostenloses Versicherungskennzeichen* mit Haftpflichtversicherung bis einschließlich Februar 2010 zu erhalten, wenn Sie sich jetzt für den Kauf eines 50er Rollers entscheiden.
Die Aktion gilt für alle 50er Kleinkrafträder und Roller der Marke Aprilia.
Solange der Vorrat an Versicherungskennzeichen* reicht und nur bei teilnehmenden Händlern.
*Versicherungskennzeichen nur Haftpflicht. Teilkasko gegen Zuzahlung möglich.
Vom 05.03.-31.03.2010 läuft die kostenlose Mofakitaktion
Mofakit Aktion
Im Zeitraum 05. März bis 31. März 2010 erhalten Sie beim Kauf eines 50 ccm Neufahrzeuges eine kostenlose 25 km/h Mofadrossel.
Dieses Angebot gilt für alle Roller mit Vergasermotor der Marke Aprilia
Nur bei teilnehmenden Händlern und solange der Vorrat an Mofakits reicht. Bitte beachten Sie, dass Ihr teilnehmender Händler anfallende Kosten für den Einbau, TÜV oder ähnlicher Organisationen und sonstige Gebühren an Sie weiterberechnen kann.
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Start der SUPERBIKE-WM 2010: Aprilia in den Top 10
News vom 1. März 2010
Biaggi – Platz 5 im ersten Lauf, Rennen zwei Platz 8
Leon Camier – musste zweimal ins Kiesbett, trotzdem gab es wichtige WM-Punkte
Beim Auftaktrennen zur Superbike Weltmeisterschaft 2010 auf Philipp Island erlebte das Alitalia Aprilia Racing Team ein Wochenende voller Höhen und Tiefen. Nach der hart umkämpften Qualifikation um die Superpole stand Max Biaggi nur auf Startplatz elf. Leon Camier kam über einen 16. Startplatz nicht hinaus. Im Rennen zeigten die beiden Aprilia RSV4 dann ihr Potential und ihre Konkurrenzfähigkeit.
Max Biaggi ging im ersten Lauf als Zehnter ins Rennen. Nach hartem Kampf um die vierte Position, belegte der Römer am Ende Platz fünf. Leon Camier startete nach seinem Ausritt eine furiose Aufholjagd und kam mit seiner RSV4 noch auf Rang elf ins Ziel. Beide Fahrer des Alitalia Aprilia Racing Teams ließen keine Zweifel aufkommen, dass sie mit ihren RSV4 die Rundenzeiten der anderen Top-Piloten halten können.
Der zweite Lauf verlief ähnlich. Diesmal mussten beide Fahrer von der Strecke – Biaggi in Runde vier, Camier in Runde neun. Zurück auf der Strecke, konnten beide wieder zum Verfolgerfeld aufschließen, das hinter einer fünfköpfigen Spitzengruppe um die Plätze sechs bis zwölf kämpfte. Beide Fahrer legten bei ihrer Aufholjagd ein sehr hohes Tempo vor. Biaggi erzielte am Ende Platz acht, der junge Brite wurde wie bereits im ersten Lauf Elfter.
Die Ergebnisse des Wochenendes entsprachen zwar nicht den hohen Erwartungen, die in das Team gesetzt wurden, trotzdem konnte das Team wichtige Punkte für die Weltmeisterschaft sammeln. Gleichzeitig bestätigte sich im Rennen, dass die Leistungsdichte der Spitzenteams recht ausgeglichen ist.
„Es lief nicht wirklich gut“, kommentierte Biaggi sein Rennen. „In Lauf 2 bin ich in der gleichen Kurve, in der Camier zweimal von der Strecke musste, geradeaus gefahren. Ich war am Limit, da kann es schnell mal zu einem Fehler kommen. Wir müssen die Maschinen weiter optimieren, aber ich bin nicht enttäusch. Wir kennen unser Potenzial. Ein paar kleine Details müssen wir noch in den Griff bekommen, dann fahren wir ganz vorne mit“.
„Meine Fahrfehler tun mir echt leid“, entschuldigte sich Camier. „Im 1. Lauf wollte ich vor der engen Kurve ein paar Konkurrenten ausbremsen. Ich wollte Max nicht abschießen, deshalb entschied ich mich geradeaus zu fahren. Anschließend habe richtig Druck gemacht. Ich wollte möglichst viele Plätze wieder gutmachen. Im 2. Lauf hatte ich einen sehr guten Start. Ich war in der Führungsgruppe direkt hinter Checa. Der zog sofort an Toseland vorbei. Ich attackierte wieder vor derselben scharfen Kurve, dabei sind wir etwas von der Idealline abgekommen. Dann habe ich mich verschaltet und musste wieder geradeaus. Meine Rundenzeiten waren insgesamt super. Ich bin enttäuscht, wie das Rennen für mich ausgegangen ist. Eine Top-Platzierung wäre möglich gewesen. Trotzdem, wir haben uns an diesem Wochenende enorm gesteigert. Leider habe ich die Chance vertan es im Rennen umzusetzen. Jetzt konzentrieren wir uns auf Portimao. Ich kenne die Strecke gut. Dort will ich an der Spitze mitfahren. Bis dahin gibt es noch einiges zu tun. Vor allem muss ich mich in der Superpole deutlich steigern“.
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